Am 17. April um 19 Uhr werden die beiden Ausstellungen „Joséphine Sagna: I came to slay“ (Städtische Galerie in der Reithalle) und „Tanya Poole: The Eyes and the Guide“ (Kunstmuseum im Marstall) gemeinsam im Audienzsaal im Residenzmuseum Schloß Neuhaus eröffnet. Die musikalische Begleitung der Eröffnung wird die junge Singer-Songwriterin Julie Pascale übernehmen.
Ihre musikalische Ausbildung begann auf der Geige und am Klavier, bis sie sich entschied, ans Bremer Musical Theater zu gehen und ihre Stimme im Bereich der Popular Musik weiterzubilden. Da sie die Musik zu ihrem Lebensinhalt machen wollte, hat sie sich nach intensiver musikalischer Förderung am Berliner Bachgymnasium für ein klassisches Gesangsstudium in Freiburg entschieden. „Mich in Opern- Lied- und Konzertgesang professionell ausbilden zu lassen, war eine sehr gute Entscheidung. Nun stehen mir alle Facetten der Stimme zur Verfügung und ich kann flexibel und gezielt unterschiedlichste Gesangstechniken und Stile anwenden. Die zwei Herzen haben schon immer in meiner Brust geschlagen und trotz der Entscheidung, den klassischen Gesang professionell zu verfolgen, bleibt meine Liebe zur Pop- und Jazzmusik.“
Die junge Sängerin probiert sich in diversen Stilrichtungen und Genres aus, was sich vor allem in ihren eigenen Songs widerspiegelt. Zur Eröffnung der Ausstellungen wird sie einige ihrer aktuellen Popsongs präsentieren, die auf ihrem ersten Studioalbum „Worauf es ankommt“, was im Sommer 2026 veröffentlich werden soll, zu hören sein werden. Ihre Debütsingle „Sprich mal Afrikanisch“ ging in den letzten Monaten viral und erzählt von den vielen Erfahrungen von Alltagsrassismus von ihr selbst und anderen Schwarzen Personen.
Die beiden Austellung sind bis zum jeweils 18. August in der Städtischen Galerie in der Reithalle und im Kunstmuseum im Marstall zu sehen.
